spunk, das tollhaus

SPUNK das Tollhaus

Spunk, das Tollhaus - in Trägerschaft des Vereins SPOKUSA - eröffnete 1997 im ehemaligen Maschinenhaus der Sprengelschokoladenfabrik. Verschiedene eng miteinander verzahnte Bereiche sind im Haus angesiedelt.

Die Angebote vom Spunk sind konzeptionell verankert in den Schwerpunkten Kunst und Kreativität, Sport und Bewegung, Mädchen- und Jungenarbeit sowie Ökologie und gesunde Ernährung. Kinderplenum, Ferienpassaktionen oder Freizeiten runden das Angebot ab. Laufende Kurse wechseln sich ab mit Workshops, Einzelaktionen, Projektwochen und vielen Veranstaltungen.

Wie wir arbeiten

Das SPUNK ist ein Teil von SPOKUSA und unser Herz schlägt in der Nordstadt. Gemeinsames Ziel ist eine kinderfreundliche Stadt, wobei Reflexion und Weiterentwicklung der Konzeption und der eigenen Arbeit selbstverständlich sind.

Die Prinzipien Freiwilligkeit, Offenheit, Beteiligung, Selbstbestimmung und Lebensweltorientierung eröffnen den Kindern neue Möglichkeiten des Kompetenzerwerbs durch konkrete Erfahrungen, weil Platz ist für Spontanität, Fantasie und Intuition. Platz, eigene Fähigkeiten und Grenzen zu entdecken, gemeinsam mit anderen etwas auszuprobieren, zu kommunizieren und diskutieren, Konflikte konstruktiv zu lösen.

Offener Bereich und Hort

Im offenen Bereich des Spunks sind Kinder im Alter von 6 - 14 Jahren in der Zeit von 14.00 - 18.00 Uhr und in den Ferien ebenfalls ganztags eingeladen. Hier treffen sie sich, gestalten ihre eigene Lebenswelt aktiv, erleben Spannendes und Anregendes und finden Ansprechpersonen.

Im Hort vom Spunk werden 20 Kinder im Alter von 6 - 10 Jahren in der Zeit von 12.00 - 17.30 Uhr und in den Ferien ganztags betreut.

In den Spunkzwergegruppen machen vormittags jeweils 10 Kinder erste Vorkindergartenerfahrungen - ganz ohne ihre Eltern.

Im Kooperationsprojekt Nordstädter Kindertafel sind Kinder von 6 bis 14 Jahren, die mittags "Kohldampf schieben", außerhalb der Ferien von 13.00 - 16.00 Uhr willkommen.

Wer wir sind

Unsere haupt- und nebenberuflichen Pädgagoginnen und Padägogen sind handwerklich und kulturpädagogisch gebildet und sehen sich als Kniffezeigende, Unterstützende und Impulsgebende. Sie vertreten die Belange der Kinder und stärken sie, sich für ihre Anliegen selbst einzusetzen, sind aber auch bei Sorgen und Nöten zugewandte Ansprechpersonen.

  • Andreas
  • Dana
  • Diane
  • Felix
  • Felix
  • Isabell
  • Louis
  • Louisa
  • Martin