VerErbinnen - Die Erbe-Show - Großzügiges Verteilen erwünscht!
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- Eine Gruppe Frauen mit sehr diversen Biografien, religiösen, kulturellen, Bildungs- Hintergründen will es wissen: Was haben wir zu vererben? Wofür schämen wir uns? Was haben wir selbst geerbt? Was wollen wir auf jeden Fall weitertragen? Und was garantiert nicht?
Die verErbinnen proben den Brückenschlag zwischen den Generationen, blättern ihre Biografien auf zu verschiedenen Aspekten und Geschichten zum Thema Erben. Wir bitten zum Tanz, bei unserer Erbe-Show mit Musik, Wort und viel Glitzer. In unserer Show ist großzügiges Verteilen erwünscht.
- Eine Gruppe Frauen mit sehr diversen Biografien, religiösen, kulturellen, Bildungs- Hintergründen will es wissen: Was haben wir zu vererben? Wofür schämen wir uns? Was haben wir selbst geerbt? Was wollen wir auf jeden Fall weitertragen? Und was garantiert nicht?
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Eine Show um das Erbe – Wetten, dass am Ende etwas bleibt?
Das soziokulturelles Projekt von SPOKUSA e.V. findet am Samstag, den 09.05., und Sonntag, den 10.05., jeweils um Punkt 16 Uhr unter dem Glasdach im Edwin-Oppler-Weg 5 in der Nordstadt statt. Bitte unbedingt Karten reservieren, der Platz ist begrenzt. Die Show ist nicht unbedingt barrierefrei, allerdings kostenfrei.
Karten bitte unter 0511 - 70 23 60 oder per Mail info@spokusa.de
Das Projekt wird wird ermöglicht durch verschiedene Förderer: Landesverband Soziokultur Niedersachsen e.V., Region Hannover, Sparkasse Hannover, Lotto-Sport-Stiftung, Stadt Hannover/Integrationsbeirat Nord, Bürgerstiftung Hannover
Stand 04.05.2026
Aktuelles in der Inter/Transkultur bei SPOKUSA 2026.05
Im Mai 2026
verErbinnen – großzügiges Verteilen erwünscht. Die female Erbe-Show
Besonders freuen wir uns über unser soziokulturelles Projekt: eine künstlerische Recherche älterer Damen und der Performancekünstlerin SOFF und weiteren Gästen.
Was bleibt? Von mir, von meinem Besitz, von meinem Wissen? Was hat uns geprägt, welches Erbe tragen wir in uns, reflektiert und unreflektiert. Haben wir unser Bestes gegeben? Gerade Frauen haben am Ende des Lebens dank des Gender Pay Gap meist nicht das große Kapital zu vererben. Aber dafür vieles Andere. Wir regen zum Aktivismus an, ermuntern ältere Frauen, sich für Veränderungen einzusetzen und ihre Stimme in politischen Angelegenheiten zu erheben vor dem Hintergrund bröckelnder Werte von Demokratie und Gleichberechtigung. Eine Art Revue mit Glitzer und Musik mit 10 Bildern und 3 Spielorten.
Bitte bestellen Sie Karten vor, es gibt ein begrenztes Kontingent pro Aufführung. Der Eintritt ist unentgeltlich, wir freuen uns, wenn Sie uns im Testament berücksichtigen. Der Zugang ist bedingt barrierefrei. Die Generalprobe am 8. Mai kann auch besucht werden! Gleiche Zeit, gleicher Ort.
Samstag, 09.05, und Sonntag, 10.05.2026, jeweils 16.00 - 17.15 Uhr bei SPOKUSA in der Alten Grammophon unterm Glasdach
Zum Nachbarschaftstag treffen sich Wohnen+ und SPOKUSA auf halber Strecke vor dem Atelierhaus Block16. Mit der Künstlerin Ulla Nentwig gestalten wir Käfer aus Ton und bemalen sie mit Engobefarben. Später werden sie gebrannt. Der Sommer naht! Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende!
Freitag, 29.05., 15.00 – 17.00 Uhr
In der Blauen Zone, Fössestr. 103 in Linden am blauen Überseecontainer ist an jedem Montag von 16.00 – 18.00 Uhr der Treffpunkt, Bauen, Gärtnern, plaudern und Ideen schmieden, mitgestalten, Infos unter www.die-blaue-zone.de. Und das Wilde Tanzen nicht vergessen! Unterm Sternenhimmel im Rahmen der Sommerlounge auf dem Andreas-Hermes-Platz
Samstag, 30.05., 18.00 – 22.00 Uhr
Stand: 04.05.2026
Liebe Nachbarinnen
Unsere Treffpunkte, Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder, Frauen und Familien machen Freude und kosten fast gar nichts! Sie sind herzlich eingeladen mitzugestalten, Wünsche zu äußern, Ihr Können zu zeigen! Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen, Anregungen und ihre Fertigkeiten. Kommen Sie vorbei! Mischen Sie sich ein! Täglich ändert sich etwas, aktuelles finden Sie hier! Informieren Sie sich oder rufen Sie an!
ACHTUNG: In Zeiten der Pandemie verzichten wir auf gemeinsames Essen und Kochen. Aber bringe für dich persönlich gern etwas mit und auch gern dein Besteck, Kaffee/Teebecher und den Teller.
In der Alten Grammophon
Die 2. Etage in der Alten Grammophon bietet einen schönen Rahmen als Treffpunkt für Frauen und Kinder. Aus den Ideen und Bedürfnissen der beteiligten Frauen entwickelt(e) sich eine bunte Palette verschiedener Gruppen und Kurse: Erzählcafés und ABC-Kurse in Muttersprachen oder Fremdsprache, Sport- und Kreativangebote sowie Exkursionen.
Das Lebensumfeld unseres Stadtteils und der Stadt Hannover liegt uns besonders am Herzen. Die Interkultur bei SPOKUSA ist mit vielen Institutionen und Vereinen vernetzt, mit denen wir kooperieren, über deren Arbeit wir informieren und die wir gern bei Bedarf zu Rate ziehen.
Während der Oster- und Weihnachtsferien findet kein Angebot statt.
Gefördert von ...
Bezuschusst wird unsere Arbeit durch die Stadt Hannover mit einer jährlich neu zu beantragenden Beihilfe. Die Kurse werden unterstützt von der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben e.V.
Für die Angebote wird eine Gebühr von 1 Euro pro Termin erhoben. Eine Ausnahme sind die selbst organisierten Kurse und die nicht fortlaufenden Angebote wie Schwimmen und der Fahr!Radkurs. Die großen Projekte, die wir im Stadtteil durchführen, werden gesondert beantragt und bezuschusst.
Interkultur bei SPOKUSA
Sie möchten kreativ sein, Frauen aus der Nachbarschaft kennenlernen? Unsere Arbeit mit und für Frauen aus der Nachbarschaft wird von der Idee des gegenseitigen Verständnisses und der Toleranz getragen. Es werden verschiedene Sprachen gesprochen, es gibt verschiedene kulturelle Hintergründe und Erfahrungen. Es eint uns das Bedürfnis, uns heimisch und geborgen zu fühlen. Mal in der Muttersprache, mal in Deutsch. Gedanken austauschen, die eigenen Fertigkeiten teilen, sich fortbilden und Spaß haben ist unser Ziel. Wir sind überparteilich, nicht konfessionsgebunden und ergreifen immer Partei für Frauen- und Kinderrechte. Wir gestalten aktiv unsere Umgebung.
Soziokulturelle Projekte
Ein Kunstprojekt war der Beginn der Interkultur bei SPOKUSA im Jahr 1992. Wir leben die Tradition weiter, erforschen Themen, die wir interessant finden, laden Künstlerinnen und Kulturschaffende ein mit uns auf Forschungsreise zu gehen und präsentieren unsere Arbeit im Stadtteil. Kunst als Mittler, um kleine und große Nachbarinnen an einen Tisch zu bringen, zur Bereicherung der Stadtteilkultur.
Fast jedes Jahr veranstaltet die Interkultur bei SPOKUSA ein großangelegtes, interdisziplinäres und spartenübergreifendes sprudelndes Ereignis. „der schönste tag im leben...“, „heimwärts“, „Indianer“, „Geschöpfe der Nacht“, „Wut", „life loops part 1+2", „Zwerg Nase“, „Kaiserinnentheater“...
Pop up der alten Schachtel - Projekt
Hast du Lust mitzumachen?
In den nächsten neun Monaten entwickeln wir eine Revue, ein Spiel aus Theater und Tanz, Gesang und Bildern. Wir freuen uns über Frauen, die Freude am gemeinsamen Tun in einem künstlerischen Prozess haben, neugierig sind und Lust haben, auszuprobieren und umzusetzen:
Pop up der alten Schachteln - eine Revue zu den Rollenbildern alter Frauen
Eine Gruppe Damen mit sehr diversen Biografien, religiösen, kulturellen und Bildungshintergründen will Altersdiskriminierung untersuchen: Welchen intersektionalen Diskriminierungsformen unterliegen alte Frauen in unserer Gesellschaft? Wie können wir in einen fruchtbaren Intergenerationsdialog treten? Gemeinsam mit jungen Künstlerinnen wird die Recherche mit einer Revue aus Tanz, Musik und Wort in einem Ladengeschäft oder neudeutsch Popup auf die Bühne gebracht.
Die Mitstreiterinnen sind momentan 12 Damen der Generation 55+ aus der Nachbarschaft und dem Stadtgebiet Hannovers. Es sind Frauen mit sehr diversen Biografien, religiösen, kulturellen und Bildungshintergründen. Sie sind SPOKUSA eng verbunden, haben bei dem vorherigen Projekten Kreuzstiche mitgemacht.
Gundel Gebauer und Leila Semaan: die Theaterpädagogin schafft Raum, um Erlebtes sinnlich wahrnehmbar zu machen und für Sprachexperimente, die feinsinnige Anregungen zu geben.
Katja Krause: die Kunstvermittlerin eröffnet Raum für Gestaltungs- und Umsetzungsideen
Dörte Redmann: die Projektleitung des Bereichs Trans-/Interkultur und Kunstgeragogin baut die notwendigen Brücken und hält die Fäden zusammen.
Zusätzlich laden wir junge diverse Musiker*innen/Tänzer*innen ein, die das Projekt professionell ergänzen und inspirieren.
Thema und Ziel
In den letzten beiden Jahren haben wir intensiv zum Thema Empowerment und Rassismus gearbeitet. Dabei sind wir immer wieder über Stereotype sowie kleine miese und intersektionale Alltagsdiskriminierungen gestolpert. Dazu wollen wir arbeiten.
Konkret:
- Wir starten am 12.9.2023 immer dienstags von 15.30 – 17.00 Uhr bei SPOKUSA
- Unsere Forschungsrecherche beginnt mit Besuchen bei beteiligten Frauen, hier lernen wir die Lebenswelt der Teilnehmerinnen kennen. Konzentrieren uns auf die Person, die Details und Besonderheiten, sammeln Eindrücke und Statements. Im Laufe der Besuche entwickelt sich Ideen für bewegte Bilder, aus Musik, Gesang, Tanz. Es wird eine sehr persönliche Installation entstehen, vielleicht ein Wohnzimmer mit bewegten und unbewegten Bildern.
- Im Laufe der Zeit treffen wir junge Aktivistinnen und Künstlerinnen. Gemeinsam entwickeln wir die Inhalte unserer Aufführung.
- Die Revue lädt ein zu Einblicken in Lebensräume und Potenziale unsere Generation, um eine inklusive und altersgerechte Gesellschaft aufblitzen zu lassen. An einem langen Wochenende Mitte Juni 2024 soll es je zwei Vorstellungen das geneigte Publikum geben: Es gibt Cupcakes, Upgecyceltes und Überraschendes, Körper_Rollen_Bilder, ein lässig geschmettertes Lied, phantastische, kitschige Momente und jede Menge Klatsch über alte Weiber aus einigen Ecken der Welt.
Bitte melde Dich bei Dörte Spokusa Trans-/Interkultur 0511 - 70 23 60 oder redmann@spokusa.de
Stand 30.08.2023
KREUZSTICHE
Ein widerspenstiges künstlerisches Zeichen gegen Alltagsrassismus, für Empowerment, für ein l(i)ebenswertes Miteinander.
Mit unserem Projekt "Kreuzstiche" haben wir Plätze in der Stadt besucht, waren spontan an der Lutherkirche, in der Innestadt vor Karstadt und haben bei SPOKUSA unter dem Glasdach gearbeitet.
Nun laden wir zu unserer Abschlusswerkstatt ein. Zu einem offenen Atelier mit Teehaus. Lassen Sie sich inspirieren. Führen Sie anregende Gespräche. Drucken/sticken Sie mit. Beziehen Sie Position. Wir freuen uns auf Sie!
Dienstag, 11.10.2022, 15.30 – 17 Uhr
SPOKUSA e.V. im Edwin-Oppler-Weg 5 unterm Glasdach der Alten Grammophon
Stand 27.09.2022